Pfizer-Dokument beschreibt Impfstoff-Übertragung („Shedding“) von Mensch zu Mensch

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Von Jon Rappoport am 6. August 2021 (im Original hier, übersetzt von RBK)

Quizfrage: Wenn während ihrer klinischen Studie die Leute von Pfizer darauf bestehen, dass für den Fall, dass bestimmte ungeimpfte Personen, die mit einer geimpften Person in Kontakt kommen, dies jeweils ein Sicherheitsrisiko, das innerhalb von 24 Stunden an Pfizer gemeldet werden muss, darstellt, würden Sie dann sagen, dass dies bedeutet, dass eine Übertragung von Impfstoffbestandteilen von Mensch zu Mensch möglich ist?

Wenn Sie mit JA geantwortet haben, gewinnen Sie vier Tickets nach Oobladee, einem wenig bekannten Inselstaat, in dem Impfstoffe verboten sind und wo die Menschen auf natürliche Weise gesund bleiben und ein hohes Alter erreichen.

Hier ein Dokument von Pfizer, das die Übertragung gefährlicher Impfstoffbestandteile von Mensch zu Mensch einräumt und davor warnt [1]: „A PHASE 1/2/3, PLACEBO-CONTROLLED, RANDOMIZED, OBSERVER-BLIND, DOSE-FINDING STUDY TO EVALUATE THE SAFETY, TOLERABILITY, IMMUNOGENICITY, AND EFFICACY OF SARS-COV-2 RNA VACCINE CANDIDATES AGAINST COVID-19 IN HEALTH INDIVIDUALS,“ (siehe Seite 67).

Ich werde dies Schritt für Schritt aufgreifen und die hinwegtäuschende klinische Sprache in Klartext übersetzen, während wir fortfahren.

„Eine Exposition gegenüber der untersuchten Studienintervention während der Schwangerschaft oder Stillzeit sowie eine berufliche Exposition sind innerhalb von 24 Stunden nach Kenntnisnahme durch den Prüfarzt an Pfizer Safety zu melden.“

Mit der „Studienintervention“ ist die RNA-COVID-Spritze gemeint. Dafür ist die Studie da – für die Intervention mit einer Impfung. „Hallo, ich bin Ihr Intervenierer, Sie sind ein Freiwilliger in der klinischen Studie, und ich werde Sie mit dieser Nadel in den Arm stechen und Ihnen eine Spritze geben.“

„Exposition“ gegenüber dem Injektionsinhalt bedeutet hier nicht die Injektion selbst. Es bedeutet, dass jemand, der nicht gespritzt wurde, jemandem, der gespritzt wurde, körperlich nahe kommt. Oder es könnte bedeuten, dass eine nicht gespritzte Person die Impfstoffflüssigkeit aus einem Fläschchen berührt.

Und diese nicht geimpfte Person könnte eine schwangere oder stillende Frau sein. Sie könnte zum Beispiel eine Laborantin sein oder eine Person, die die Impfungen verabreicht.

Wenn DIESE Exposition auftritt, handelt es sich um eine Sicherheitssituation, die innerhalb von 24 Stunden gemeldet werden muss.

Eine schwangere oder stillende Labormitarbeiterin kommt körperlich in die Nähe einer Person, die geimpft wurde, und BANG, es ist ernst und muss gemeldet werden.

Und warum? Weil offensichtlich eine potenzielle Gefahr für das ungeborene Kind besteht. Oder die Mutter, die ihr Kind bereits stillt, könnte diese Gefahr über ihre Muttermilch an das Kind weitergeben.

Die Frau kam lediglich einer Person körperlich nahe, die bereits geimpft wurde. Das ist alles. Das ist alles, was passiert ist. Aber das ist genug. Es bedeutet, dass es eine Übertragung von Impfstoffbestandteilen von Person zu Person geben kann, und das ist nicht gut, das ist gefährlich für schwangere und stillende Mütter und ihre Babys.

Hier ist der nächste Teil des Pfizer-Dokuments. Er ist entscheidend:

„Eine EDP [Exposition gegenüber dem Impfstoff während der Schwangerschaft] tritt auf, wenn ein männlicher Teilnehmer, der eine Studienintervention erhält oder abgesetzt hat, eine weibliche Partnerin vor oder um den Zeitpunkt der Empfängnis exponiert.“

Auch dies ist eine gefährliche Situation. Ein Mann, der die Impfung erhalten hat, kommt danach seiner Partnerin, die die Impfung nicht erhalten hat, körperlich nahe. Das bedeutet nicht unbedingt Sex. Es bedeutet engen körperlichen Kontakt. Aber die Warnung bezieht sich natürlich auf die Gefahr für die Frau, die ein Kind erwartet oder gerade ein Kind bekommen hat, und die Warnung bezieht sich auch auf eine Gefahr für das Kind. Eine Art von schwerer Schädigung. Oder eine Fehlgeburt. Auch hier bezieht sich das Dokument offensichtlich auf die Übertragung von Impfstoffbestandteilen von einer geimpften auf eine nicht geimpfte Person.

Und dann finden wir in dem Pfizer-Dokument ein Beispiel für diese gefährliche, sofort meldepflichtige Situation: „Ein weibliches Familienmitglied oder eine Gesundheitsdienstleisterin meldet, dass sie schwanger ist, nachdem sie der Studienintervention durch Einatmen oder Hautkontakt ausgesetzt war….“.

Hier sehen wir ganz klar zwei Bedeutungen von „in engen Kontakt gekommen mit“. Einatmen und Hautkontakt. Gehen Sie nicht davon aus, dass dies bedeutet, dass Sie die Flüssigkeit in der Impfstoffampulle physisch einatmen oder daran reiben müssen. Gehen Sie zurück und lesen Sie die anderen Zitate aus dem Pfizer-Dokument, die ich Ihnen gegeben habe. Dort ist eindeutig von etwas ganz anderem die Rede. Sie sprechen von engem Kontakt zwischen MENSCHEN, von denen einer die Impfung bereits erhalten hat und der andere noch nicht.

Sie sprechen von Impfstoffbestandteilen, die vom Körperinneren einer Person auf eine andere Person übergehen.

Nennen Sie es Ausscheidung, nennen Sie es Übertragung, nennen Sie es Transmission, nennen Sie es, wie Sie wollen. Pfizer war eindeutig besorgt darüber, denn sie bestanden darauf, dass jedes derartige Vorkommnis dem Sicherheitspersonal des Unternehmens gemeldet werden musste.

Man war sich dessen bewusst, dass es zu Schäden kommen könnte. Schäden für werdende, schwangere und stillende Mütter sowie Schäden für Säuglinge.

Durch die Übertragung von Bestandteilen des Impfstoffs von Mensch zu Mensch.

Jemand könnte einwenden: „Nun, vielleicht hatte die schwangere Frau Hautkontakt mit jemandem, der gerade geimpft wurde, und die geimpfte Person hat eine kleine Menge Impfstoff auf der Haut, weil diese winzige Menge Flüssigkeit während der Injektion irgendwie aus der Nadel entwichen ist.“

Das ist höchst zweifelhaft. Und wenn Sie die Erklärung von Pfizer über den Mann, der geimpft wurde und dann engen Kontakt mit seiner Partnerin hatte, noch einmal lesen, wird kein Zeitrahmen erwähnt. A) Er erhielt die Impfung und kam B) irgendwann später in engen Kontakt mit seiner Partnerin. Das könnte Tage oder Wochen später sein. Es wäre keine (ursprüngliche) Impfstoffmenge mehr auf seiner Haut vorhanden.

Wir sprechen hier von der Übertragung von Impfstoffbestandteilen aus dem Körperinneren einer Person auf eine andere Person.

QUELLE:

[1] https://cdn.pfizer.com/pfizercom/2020-11/C4591001_Clinical_Protocol_Nov2020.pdf