Coronavirus: Wie echte Wissenschaft aussehen würde, wenn es sie gäbe

Coronavirus: Wie echte Wissenschaft aussehen würde, wenn es sie gäbe

Von Jon Rappoport (im Original hier, übersetzt von RBK)

10. März 2020

Dies ist einer der wichtigsten Artikel, die ich über die aktuelle „Epidemie“ geschrieben habe. (vollständiges Archiv hier)

Wenn man sich die Rechtfertigung für all die verrückten Maßnahmen ansieht, die ergriffen werden, um die „Flut“ des Coronavirus „einzudämmen“, stößt man darauf, wie einfach FÄLLE gestrickt sind.

Wie viele Fälle gibt es? Wie viele Menschen sind „infiziert“?

Und woher kommt die Antwort darauf?

Von Tests. Von diagnostischen Tests.

Natürlich werden einige Leute lächerlicherweise ohne Tests als „Fälle“ bezeichnet. Ich habe diesen Unsinn in anderen Artikeln erklärt.

Außerhalb Chinas wird der am weitesten verbreitete Test als PCR [Polymerase Ketten-Reaktion] bezeichnet. Er muss mit größter Sorgfalt durchgeführt werden, da eine Kontamination mit irrelevanten Mikroben und Zellmaterial ein irreführendes und absurdes Ergebnis liefern kann.

Die PCR, so wird behauptet, kann ein winzig-kleines Stückchen Material von einem Patienten nehmen und es viele Male vervielfältigen, damit es identifiziert werden kann. „Dies ist das Coronavirus. Dieser Patient ist infiziert.“

Nicht nur das, die Befürworter des Tests behaupten zudem, dass mit der PCR ganz einfach auch die MENGE des Virus im Körper des Patienten bestimmt werden kann. Warum ist das von entscheidender Bedeutung? Weil der Patient, um überhaupt von einer Erkrankung sprechen zu können, Millionen und Abermillionen von Coronaviren haben muss, die sich in seinem Körper aktiv replizieren.

Es gibt Menschen (und ich bin einer von ihnen), die die Behauptung in Frage stellen, dass die PCR zeigen kann, wie viel Virus im Körper des Patienten vorhanden ist. Die Experten versuchen, uns abzuwimmeln – wir verstünden die Feinheiten des Tests nicht, er sei hochtechnisch, wir seien nicht dazu qualifiziert, ein Urteil zu fällen usw.

Ich habe nach einem Weg gesucht, dieses sinnlose Argument zu umgehen. Dabei habe ich etwas Wichtiges über die PCR entdeckt. ICH SEHE NIRGENDS EINEN BEWEIS DAFÜR, DASS DIE GENAUIGKEIT DES TESTS JEMALS BEWIESEN WURDE.

Lassen Sie mich das erklären. Sie bringen Ihr Auto in eine gute Reparaturwerkstatt. Die Mechaniker schließen es an ein Gerät an und führen einen Test durch, um zu diagnostizieren, was das Auto zum Stillstand bringt. Wer sagt, dass ihre Tests genau sind? Irgendwann in der Vergangenheit wurden diese Diagnoseverfahren überprüft, um sicherzustellen, dass sie richtig funktionieren.

Und gewiss, wenn die Mechaniker sagen „Wir haben das Problem gefunden“, und wenn sie das Problem beheben, fahren Sie das Auto, und es steht dann nicht mehr still. Das nennt man ein Ergebnis aus dem wirklichen Leben.

Das ist jedoch gerade nicht die Situation bei der PCR. Ihre Befürworter behaupten, dass man damit bestimmen kann, wie viel Virus im Körper eines Patienten ist – wie viel eines bestimmten Virus. Aber wo ist der Beweis dafür, dass die PCR dies in der Realität tun kann? Wie wurde dieser Beweis jemals erbracht?

Wenn ich Beweis sage, meine ich keinen technischen Hokuspokus. Ich beziehe mich nicht auf die sehr dichte Sprache, die diese Wissenschaftler untereinander verwenden. Ich spreche von echten menschlichen Patienten und den Ergebnissen.

Denn wenn die PCR zur Diagnose von Menschen und die Ergebnisse zur Zählung der Coronavirus-Fälle in verschiedenen Ländern verwendet werden, und wenn die Zahl der Fälle die Grundlage dafür bildet, dass beispielsweise ganz Italien in eine Massenquarantäne gesperrt wird, dann IST DER TEST WICHTIG, WÜRDEN SIE NICHT SAGEN?

Ich habe keinen weitreichenden Beweis dafür gesehen, dass die PCR bei ihrer Einführung jemals ordnungsgemäß validiert worden wäre, um zu zeigen, dass sie das tun kann, was die Forscher sagen.

WER HAT DEN TEST GETESTET?

Ich habe mir ein Verfahren – ein einfaches Verfahren – ausgedacht, mit dem die Richtigkeit der PCR überprüft wird. Er hätte schon vor Jahrzehnten durchgeführt werden müssen. Die Tatsache, dass es nicht durchgeführt wurde, ist ein enormer Skandal.

Hier ist es.

Von hundert Patienten werden sehr kleine Gewebeproben entnommen. Die Leute vom PCR-Labor entnehmen die Proben nicht. Sie sehen die Patienten nie und wissen nicht, wer sie sind.

Die Labormitarbeiter lassen diese hundert Proben durch die PCR laufen, erhalten Ergebnisse und berichten dann: Welches Virus haben sie jeweils gefunden, und wie viel von diesem Virus haben sie gefunden?

Sagen wir, in sechs Fällen behaupten die Labortechniker, dass sie bei den Patienten eine große Menge des Virus gefunden haben.

Nun, diese Patienten müssten krank sein.

Sind sie das? SIND SIE?

„Wir haben festgestellt, dass die Patienten 4, 9, 32, 54, 65 und 86 alle eine große Menge des Virus in ihrem Körper haben.“

„Interessant. Danke. Lass mal sehen. Hm. Wie sich herausstellt, sind diese Leute fit wie ein Turnschuh. Nicht krank. Ich schätze, Ihr Test hat nicht funktioniert. Er ist ein Flop.“

Oder vielleicht funktioniert der Test ja doch. Die sechs Patienten sind krank. FINDEN WIR ES HERAUS. IN DER REALEN WELT, NICHT IN ZEITSCHRIFTEN.

Das meine ich mit Ergebnissen aus dem wirklichen Leben. Kein Jive, kein Stepptanz.

Es gibt noch mehr. Dieses Experiment mit den hundert Patienten? Es sollte durchgeführt werden, nicht nur einmal, sondern viele Male. Hundert Patienten hier in dieser Einrichtung, hundert Patienten dort in jener Einrichtung. Dreißig oder vierzig verschiedene Einrichtungen und dreißig oder vierzig verschiedene Sets mit hundert Patienten. Es sollte von unabhängigen Wissenschaftlern ohne Interessenkonflikte durchgeführt werden.

Das hätte schon vor Jahrzehnten geschehen müssen. Ich sehe keine Beweise dafür, dass es so war.

DER TEST WURDE NIE ORDNUNGSGEMÄSS VALIDIERT. EIN RIESIGER SKANDAL.

Denken Sie darüber nach, was das bedeutet.

Überlegen Sie es sich gut.

Verfolgen Sie alle Auswirkungen.

Stellen Sie sich zum Beispiel vor, Sie sind der politische Führer eines Landes mit 100 „gemeldeten Fällen des Coronavirus“. Wollen Sie es wegsperren? Werden Sie das tun?

Denken Sie an alles, was jetzt in der Welt passiert. Nutzen Sie Ihre Intelligenz.

DENKEN SIE DARÜBER NACH.

Springen Sie nicht auf den Angst-Zug auf. Springen Sie nicht auf den Zug mit „wissenschaftlichem“ Schwachsinn auf.

Benutzen Sie Ihren Verstand.

Interessieren Sie sich für Skandale? Ich habe gerade einen präsentiert. Er schmettert mit tausend Trompeten, direkt in der Öffentlichkeit.

Jon Rappoport

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